Aktuelles

VPTlive | Sondersendung vom 13.12.2021: "Harter Lockdown - Was bedeutet das für uns Therapeut*innen?"

Am 16. Dezember tritt der harte Lockdown in Kraft. Aus diesem Grund haben Christian Thieme (VPT-Sachsen) und VPT-Justiziar Benjamin Alt eine Sondersendung von VPTlive veranstaltet. Gemeinsam stellten sie den aktuellen Beschluss vor und gingen auf den Begriff der medizinischen Notwendigkeit ein.



Ab sofort können Sie sich das Video auch auf unserem YouTube-Kanal anschauen:



VPTlive (13.12.2020)"Harter Lockdown - Was bedeutet das für uns Therapeut*innen?"

Eilmeldung | Harter Lockdown beschlossen!

Soeben hat Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigt, dass es einen harten Lockdown in Deutschland ab dem 16.Dezember (Mittwoch) geben wird. Wichtig: Therapeutische Leistungen dürfen dennoch abgegeben werden. Sobald uns weitere Informationen vorliegen, geben wir diese umgehend weiter.



Foto: Bundesregierung/Denzel

Neue Heilmittelrichtlinien - Übergangsregelung

Vor dem 01.01.2021 ausgestellte Heilmittelverordnungen behalten auch über den 01.01.2021 hinaus ihre Gültigkeit. Verordnete Therapien können auch über den 01.012021 hinaus durchgeführt werden. Verordnungen, die ab dem 01.01.2021 ausgestellt werden, gelten als neuer Verordnungsfall nach § 7 der Richtlinie. Die bisherige Zählung der Verordnungsmengen der Regelfallsystematik wird ab diesem Zeitpunkt nicht fortgeführt. Dies ist in der Heilmittelrichtlinie in §13b „Übergangsregelung“ festgelegt.

Die komplette Heilmittelrichtlinie finden Sie hier:

 

HeilM-RL-Servicedokument"

 

VPTlive| Dr. Roy Kühne zu Gast

Am 15. Dezember ein besonderen Gast bei VPTlive. Christian Thieme empfängt Dr. Roy Kühne, welcher uns Rede und Antwort stehen wird. Ab 20:00 Uhr geht es live bei Facebook um Themen wie Fachkräftemangel, Berufsgesetzte und Schulgeld. Es wird ein kleiner Ausblick auf das Jahr 2021 geboten. Selbstverständlich gibt es auch wieder die Möglichkeit Fragen zu stellen und Antworten zu bekommen.



Hier geht es direkt zu unserer Facebookseite

Gesetzlicher Mindestlohn steigt 2021

Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2021 zunächst auf 9,50 Euro brutto je Zeitstunde angehoben und steigt dann in weiteren Schritten bis Ende 2022.



Insgesamt steigt der Mindestlohn von 2020 bis Ende 2022 um 11,8 Prozent.

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G-BA | Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung erneut verlängert

Wer an leichten Atemwegserkrankungen leidet, kann auch über den Jahreswechsel hinaus telefonisch bis zu 7 Tage krankgeschrieben werden. Ebenfalls können niedergelassene Ärztinnen und Ärzte eine Folgebescheinigung der Arbeitsunfähigkeit für weitere 7 Kalendertage telefonisch ausstellen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat heute seine Sonderregelung zur Feststellung der Arbeitsunfähigkeit um 3 Monate verlängert. Sie gilt nun bis zum 31. März 2021.



Zur Pressemitteilung des G-BA: bit.ly/031220_gba

Onlinebefragung des VPT-Verbandes Physikalische Therapie und PHYSIO-DEUTSCHLAND beendet

6.276 Kolleginnen und Kollegen haben an der Onlinebefragung von PHYSIO-DEUTSCHLAND und VPT-Verband Physikalische Therapie teilgenommen. Die Umfrage ist beendet und nun startet die Auswertung. Die Ergebnisse fließen in die Projektgruppen zur Fusion der beiden mitgliederstärksten Verbände ein und selbstverständlich werden die beiden Verbände in ihren Medien ausführlich darüber berichten.

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Es wächst zusammen, was zusammen gehört…

Am Freitag (27. November 2020) fand die diesjährige Bundesdelegiertenversammlung des VPT statt. Die ursprünglich für den Sommer geplante Präsenzsitzung in München des Jahres, musste aufgrund der COVID-19 Pandemie verschoben werden und wurde nun in digitaler Form nachgeholt. Neben den spannenden Fachvorträgen und Berichten der Funktionär*innen, stand diese Versammlung ganz im Zeichen der geplanten Umstrukturierung der Landesgruppen des VPT. Dieser wurde in allen Punkten von den Delegierten einstimmig zugestimmt.

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DGUV: Information zur Unterbrechungsfrist

Bezüglich der Sonderregelungen der DGUV im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie, hat uns diese nun informiert, welche Unterbrechungsfristen gelten:



Für Akutpatienten im UV-Bereich sind Unterbrechungen von 14 Kalendertagen zulässig. Bei Langzeitbehandlungen mit entsprechend vorliegender, vom UV-Träger genehmigter Dauerverordnung, verbleibt es bei der zulässigen Unterbrechung von 4 Wochen (28 Kalendertage).

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