Aktuelles

AG Akademisierung und Wissenschaft in der Physiotherapie gegründet

| Udo J. Fenner, Bundesgeschäftsführer des VPT

Der VPT hat, wie in der Januar-Ausgabe bereits berichtet, eine neue Arbeitsgemeinschaft Akademisierung und Wissenschaft in der Physiotherapie ins Leben gerufen. Der Gründung vorausgegangen war ein Beschluss des Bundesvorstandes, der die Notwendigkeit sah, die Akademisierung und die wissenschaftliche Forschung in der Physiotherapie zu fordern und zu fördern. Am 15. Juni 2007 war es so weit; die AG trat das erste Mal zusammen und hat sich konstituiert.

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"Kooperation und Verantwortung"

| Udo J. Fenner, Bundesgeschäftsführer des VPT

Das Bundesministerium für Gesundheit beruft gemäß § 142 SGB V einen "Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen", der die Aufgabe hat, Gutachten zur Weiterentwicklung bzw. Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung zu erstellen. Die Gutachten erscheinen alle zwei Jahre und sind dem Bundesministerium für Gesundheit vorzulegen.

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Pressemitteilung zum Gutachten des Sachverständigenrates

| Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände e.V.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbände als Spitzenorganisation gemäß § 125 Abs. 1 Satz 1 SGB V dankt dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen für den Mut, mit dem Gutachten "Kooperation und Verantwortung - Voraussetzung für eine zielorientierte Gesundheitsversorgung" völlig neue Voraussetzungen für eine zielorientierte Gesundheitsversorgung zu fordern.

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Freiburger Mediziner werden aus Sportärzte-Verband ausgeschlossen

| DGSP-Präsident Professor Dr. med. Herbert Löllgen

Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) hat sich wiederholt klar und eindeutig gegen Doping ausgesprochen (1952,1966, 1970,1989). Zuletzt erfolgte eine erneute Stellungnahme und Presseerklärung im September 2006, auf die auch angesichts der aktuellen Vorgänge um den Radsport verwiesen wird.

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Finanzergebnisse der gesetzlichen Krankenversicherung im 1. Quartal 2007

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat Anfang Juni die vorläufigen Finanzergebnisse der GKV des 1. Quartals 2007 veröffentlicht. Auf Basis der vorläufigen Finanzergebnisse der Monate Januar bis März 2007 erzielten die Krankenkassen bei Einnahmen von rd. 36,4 Mrd. Euro und Ausgaben von 37,1 Mrd. Euro ein jahreszeitlich übliches Defizit. Dieses fiel mit rd. 0,7 Mrd. Euro deutlich günstiger aus als im entsprechenden Vorjahreszeitraum, als die Krankenkassen noch einen Ausgabenüberhang von rd. 1,22 Mrd. Euro verbuchten und das Jahr gleichwohl mit einem Einnahmenüberschuss von 1,73 Mrd. Euro abschlossen.

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59. Bundesdelegiertenversammlung des VPT am 8./9. Juni 2007 in Unterhaching

| Udo J. Fenner, Bundesgeschäftsführer des VPT

Die diesjährige Bundesdelegiertenversammlung des VPT am 8. und 9. Juni 2007 in Unterhaching stand ganz im Zeichen aktueller gesundheitspolitischer Entwicklungen. Schließlich sieht das am 1. April 2007 in Kraft getretene GKV-WSG eine Reihe von bedeutenden Änderungen vor, wie bspw. den Ausbau der integrierten Versorgung. Außerdem stand turnusgemäß die Neuwahl des VPT-Vorstands an; der Vorstand wird alle vier Jahre von der Bundesdelegiertenversammlung, also der Mitgliederversammlung des VPT, gewählt.

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Pressemitteilung

Der Verwaltungsrat des neuen Spitzenverbandes Bund hat sich konstituiert. 41 Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber der Krankenkassen werden künftig die gesundheits- und sozialpolitischen sowie strategischen Entscheidungen des neuen Spitzenverbandes Bund treffen, Ziele für die Vertragsverhandlungen im Gesundheitswesen definieren, Rahmenvorgaben für den Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitswettbewerb der Krankenkassen festlegen sowie die Satzung und den Haushalt des Spitzenverbandes Bund beschließen.

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Schlaf und Schlafstörungen

| Dipl.-Psych. Gudrun Müller

Ein Drittel aller Menschen leiden unter einer Störung ihres Nachtschlafes. Als Folge daraus treten gesundheitliche Störungen auf, beispielsweise im Magenbereich oder im Herz-Kreislaufsystem, und das allgemeine Unfallrisiko steigt. Als Ursachen für Schlafstörungen kommen körperliche Erkrankungen (Schmerzen) oder seelische Erkrankungen/Belastungen, Streß, nächtlicher Geräuschpegel, berufliche Belastungen und Schichtarbeit etc. in Betracht. Der Gebrauch von Schlafmitteln ist zu diskutieren, da die Gefahr der Gewöhnung und das Risiko einer Suchtentstehung gegeben sind. Auch Alkoholgenuß als Einschlafhilfe ist aus verschiedenen Gründen differenziert zu betrachten. Abschließend werden eine Reihe von möglichen Maßnahmen aufgezeigt für die Entstehung eines ungestörten Ablaufes der Schlafzyklen auf physiologischer Basis (wie Entspannungsübungen am Abend) oder nach psychologischen Erkenntnissen (beispielsweise Zu-Bett-geh-Rituale).

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