Aktuelles

Sie. Wir. Zusammen. #GemeinsamGegenCorona

Unübersehbar befinden wir uns derzeit mit allen Branchen – nicht nur beschränkt auf die Physiotherapie – in einer völligen Ausnahmesituation. Wie die Bundeskanzlerin ganz richtig feststellte „die schlimmste Krise seit dem zweiten Weltkrieg“. Natürlich bleiben wir im VPT und im SHV weiter täglich in allen Bundesländern, Landtagen, Landesministerien, Bundestag und Bundesgesundheitsministerium, dem GKV-Spitzenverband und vielen weiteren Entscheidern in fortlaufendem Austausch, um die Herausforderungen zu meistern. Gemeinsam schaffen wir das...

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FRIST 26. März 2020: Stundungsmöglichkeit von Beiträgen zur Sozialversicherung

Neben der Beschaffung von Schutzmaßnahmen sind schnell greifende Finanzhilfen für unsere Praxen aktuell am wichtigsten. Gestern hat der GKV-Spitzenverband in einer Pressemitteilung veröffentlicht, dass er allen gesetzlichen Krankenkassen empfohlen hat, anfallende Sozialversicherungsbeiträge zu stunden. Diese Entlastung soll für alle Selbstständigen gelten, die nachvollziehbar aufgrund der Coronakrise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Dies ist eine Soforthilfe für die Monate März und April und ist aktuell bis zum 30. April 2020 befristet.

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Aktuelle Bezugsquellen für Mund- und Nasenschutz

Nicht nur während der Coronakrise sind die hygienischen Bestimmungen in unserem Beruf unabdingbar, aber in Zeiten einer Pandemie umso wichtiger. Leider wird es aktuell immer schwerer an die entsprechende Schutzkleidung heranzukommen. Der VPT hat mit Produzenten solcher Artikel gesprochen und nennt hier die Bestellmöglichkeiten.

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Ärztliche Verordnung: Update für Niedersachen (25.03.2020)

Heute morgen wurde uns vom niedersächsischen Gesundheitsamt bestätigt, dass der zusätzliche Vermerk "unaufschiebbar" auf den ärztlichen Verordnungen NICHT notwendig ist. Die Ärzteschaft darf wie gewohnt ihre Verordnungen ausstellen und die Therapeuten daraufhin tätig werden. Eine schriftliche Äußerung dazu soll noch heute aus dem Ministerium kommen und insbesondere auch an die Gesundheitsämter verschickt werden.

SHV | Therapieberufe brauchen öffentliche Unterstützung – ohne Rettungsschirm bleibt die Patientenversorgung auf der Strecke. Das kann keiner wollen!

Mit dem Kabinettsbeschluss von gestern hat das Gesetzgebungsverfahren zum COVID-19-Gesetz der Bundesregierung begonnen. Darin regelt der Gesetzgeber die finanzielle Unterstützung für Krankenhäuser und Ärzte. Das ist wichtig, reicht aber längst nicht aus, um die medizinische Versorgung in Deutschland nur ansatzweise krisenfest zu machen.

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