Aktuelles

Pressemitteilung

Der Verwaltungsrat des neuen Spitzenverbandes Bund hat sich konstituiert. 41 Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber der Krankenkassen werden künftig die gesundheits- und sozialpolitischen sowie strategischen Entscheidungen des neuen Spitzenverbandes Bund treffen, Ziele für die Vertragsverhandlungen im Gesundheitswesen definieren, Rahmenvorgaben für den Qualitäts- und Wirtschaftlichkeitswettbewerb der Krankenkassen festlegen sowie die Satzung und den Haushalt des Spitzenverbandes Bund beschließen.

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Schlaf und Schlafstörungen

| Dipl.-Psych. Gudrun Müller

Ein Drittel aller Menschen leiden unter einer Störung ihres Nachtschlafes. Als Folge daraus treten gesundheitliche Störungen auf, beispielsweise im Magenbereich oder im Herz-Kreislaufsystem, und das allgemeine Unfallrisiko steigt. Als Ursachen für Schlafstörungen kommen körperliche Erkrankungen (Schmerzen) oder seelische Erkrankungen/Belastungen, Streß, nächtlicher Geräuschpegel, berufliche Belastungen und Schichtarbeit etc. in Betracht. Der Gebrauch von Schlafmitteln ist zu diskutieren, da die Gefahr der Gewöhnung und das Risiko einer Suchtentstehung gegeben sind. Auch Alkoholgenuß als Einschlafhilfe ist aus verschiedenen Gründen differenziert zu betrachten. Abschließend werden eine Reihe von möglichen Maßnahmen aufgezeigt für die Entstehung eines ungestörten Ablaufes der Schlafzyklen auf physiologischer Basis (wie Entspannungsübungen am Abend) oder nach psychologischen Erkenntnissen (beispielsweise Zu-Bett-geh-Rituale).

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Hoppe als Präsident der Bundesärztekammer bestätigt

| Pressemitteilung der Bundesärztekammer

Münster, 17.05.2007 - Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe ist heute auf dem 110. Deutschen Ärztetag in Münster in seinem Amt als Präsident der Bundesärztekammer bestätigt worden. Für vier weitere Jahre wird er damit der deutschen Ärzteschaft vorstehen. Er erhielt 202 von 241 gültigen Stimmen der 250 Delegierten. Als vordringlichste Ziele für seine nächste Amtszeit bezeichnete Hoppe die Verbesserung der Patientenversorgung, die Transparenz der Rationierung und den Kampf um die ärztliche Freiberuflichkeit.

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Ermäßigter Steuersatz auf Umsätze aus der Verabreichung von Heilbädern

Der Bundesfinanzhof hat entschieden, dass die Verabreichung eines Heilbades, welches der Behandlung einer Krankheit oder einer anderen Gesundheitsstörung dient, mit dem ermäßigten Umsatzsteuersatz berechnet werden muss. Die Rechtsgrundlage dieser Rechtsfindung ist in § 12 Abs. 2 Nr. 9 festgeschrieben und besagt, dass die unmittelbar mit dem Betrieb der Schwimmbäder verbundenen Umsätze sowie die Verabreichung von Heilbädern dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 % unterliegen.

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Gemeinsamer Bundesausschuss:

Die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) auf der Grundlage der evidenzbasierten Medizin getroffenen Entscheidungen zur medizinischen Versorgung gesetzlich krankenversicherter Menschen dienen nicht zuletzt dem Patientenschutz. Das bekräftigte der unparteiische Vorsitzende des G-BA, Dr. Rainer Hess, am Donnerstag in Siegburg. "Die Entscheidungen des G-BA stellen sicher, dass die Versorgung der Bevölkerung mit neuen oder bereits angewandten medizinischen Methoden und Arzneimitteln dem gesicherten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis entspricht und schützen somit Patienten auch vor den unerwünschten, möglicherweise schwerwiegenden Folgen medizinischer Behandlungen", sagte Hess.

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Zur Bedeutung des Koordinationstrainings mit instabilen Unterlagen in den Bereichen Sport, Fitness und Rehabilitation

| Prof. Christian Raschner

Die Ausarbeitung innovativer Konzepte zur Optimierung von Trainingsmethoden im Leistungssport, Fitnesssport, der Trainingstherapie und Prävention hat sich in den letzten Jahren stark auf die Bereiche Ausdauer und Kraft konzentriert. Die oft verwendeten Begriffe "Konditionstraining" oder "Fitnesstraining" werden dabei häufig auf diese beiden Aspekte reduziert. Der Bedeutung des Koordinationstrainings als Basisfähigkeit mit starker Ausstrahlung auf die motorischen Fähigkeiten Kraft, Ausdauer oder Schnelligkeit wird erst in jüngerer Zeit mehr Bedeutung geschenkt. Erwiesen ist die Tatsache, dass auf Grundlage gut ausgebildeter koordinativer Fähigkeiten unter anderem das vorhandene Potential bei Ausdauerbelastungen oder Kraftanforderungen effizienter ausgeschöpft werden kann.

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"therapie Leipzig 2007" - ein großer Erfolg

| Karl-Heinz Kellermann, Landes- und stellv. Bundesvorsitzender des VPT

Die "therapie 2007" endete am 10. März 2007 mit einem absoluten Besucherrekord. Fachmesse und Kongress waren in diesem Jahr gleichermaßen Anziehungspunkte für 9.100 Fachbesucher (2005: 6.600). Das hochkarätige Kongressprogramm wurde von 3.300 Therapeuten (2005: 2.600) besucht und ist von ihnen als sehr interessant und informativ beurteilt worden.

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GKV-WSG in Kraft getreten

| Udo J. Fenner, Bundesgeschäftsführer des VPT

Zum 1. April 2007 ist das "Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der GKV (GKV-WSG)" wie geplant in Kraft getreten. Zuvor wurden Ende März im so genannten "Omnibusverfahren" noch mehrere technische und redaktionelle Fehler beseitigt.

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