Aktuelles

Vorausschauen - Planen - Tun:

Vorausschauen, sorgfältig planen und es dann auch tun - dies ist der eigentliche Schlüssel zum Erfolg. Glücklicherweise hat der VPT vorausschauend die richtige Entscheidung getroffen, unser heutiges VPT Qualitätsmanagement(QM)-Konzept mit Fachleuten sorgfältig zu planen, es mit Kolleginnen und Kollegen weiter zu entwickeln und umzusetzen.

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Bundeskabinett beschließt Rechengrößen für 2006

Das Bundeskabinett hat am 2. November 2005 die Sozialversicherungsrechengrößen für das kommende Jahr beschlossen. Der Verordnung muss jetzt noch der Bundesrat zustimmen, wovon erwartungsgemäß aber auszugehen ist. Die voraussichtlichen Rechengrößen für 2006 können hier (PDF, 37 KB) heruntergeladen werden. Die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) können Sie unter dem nachfolgenden Link einsehen www.bmgs.bund.de

Sport-Therapie?

| Univ.-Prof. Dr. med. C. Mucha<br>Deutsche Sporthochschule Köln

Sporttherapie, Rehabilitationssport, Funktionstraining, Behindertensport und Bewegungstherapie sind Begriffe, die wesentlich nur unsicher zu definieren sind. In der Regel werden sie sowohl im allgemeinen Sprachgebrauch als auch in der Literatur sehr unterschiedlich interpretiert. Relativ eindeutig läßt sich noch der Behindertensport eingrenzen, der schon früh in die Rehabilitation Eingang fand und als ein Mittel sportlicher Aktivitäten und Spiele mit spezifischer Adaption an die Behinderten zu ihrer Reintegration beitragen soll.

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MEDICA 2005

Im Rahmen der MEDICA 2005 in Düsseldorf, 37. Weltforum der Medizin/Internationale Fachmesse mit Kongress, bieten die vier Berufsverbände in der Physiotherapie (IFK, VDB, VPT, ZVK) vom 16. bis 19. November 2005 wieder ein interessantes Vortragsprogramm innerhalb des Physiotherapie-Forums in der Messehalle 4 an.

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Die Schulter - ein Wunder an Bewegung, aber häufig ein Problemfall in der Behandlung

| Jürgen Schäfer

Generationen von Ärzten und Therapeuten waren und sind bemüht, ein möglichst effektives Behandlungsmanagement für die Schulter zu präsentieren. Auf Grund der Komplexität der Biomechanik und der muskulären Steuerung des Schultergelenkes erweist sich dies jedoch als nicht unproblematisch. Auch wenn die operativen Verfahren heute einen hohen Stellenwert einnehmen, die Erfahrungen und Fertigkeiten der Operteure - auch technisch - weit fortgeschritten sind, so zeigen die Ergebnisse der Schultertherapie besonderes in der mittel- und langfristigen Betrachtung doch noch deutliche Defizite.

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Finanzentwicklung der GKV im 1. Halbjahr 2005

Die gesetzliche Krankenversicherung hat im 1. Halbjahr 2005 einen Überschuss von 1,033 Mrd. Euro erzielt. Der Überschuss betrug in den alten Bundesländern 491 und in den neuen Ländern 542 Mio. Euro. Gegenüber den Zahlen aus dem 1. Quartal 2005 war also eine positive Entwicklung festzustellen.

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Grundlohnsummenschätzung für 2006

Gemäß § 71 Abs. 3 SGB V gibt das Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (BMGS) jährlich im voraus die durchschnittliche Veränderungsrate der beitragspflichtigen Einnahmen aller Krankenkassen je Mitglied bekannt. Diese Schätzung - kurz "Grundlohnsummenentwicklung" genannt - spiegelt, vereinfacht gesagt, die Entwicklung der Einnahmen der Gesetzlichen Krankenkassen wieder.

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GKV-Abrechnungsprobleme

In der letzten Zeit häufen sich Fälle, in denen gesetzliche Krankenkassen Therapeuten pauschal vorwerfen, sie hätten Leistungen falsch abgerechnet. Dies betrifft insbesondere die Leistungsposition Hausbesuche. Hier behaupten Kassen beispielsweise, der abrechnende Therapeut wäre nicht der nächstgelegene Therapeut gewesen, und somit habe er die Differenz der angeblich zu viel abgerechneten Wegekilometer zu erstatten. Oder: Hausbesuche, die in sozialen Einrichtungen mehrmals am Tag stattgefunden haben, hätten nach Auffassung mancher Kassen unmittelbar hintereinander durchgeführt werden müssen, um dem Wirtschaftlichkeitsgebot des SGB V zu genügen. Der VPT rät allen betroffenen Mitgliedern in diesen Fällen dringend, sich mit der zuständigen Landesgruppe in Verbindung zu setzen.