Aktuelles

Neue Handlungsanleitung Physiotherapie der DGUV

Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat die Handlungsanleitung u.a. für Physiotherapie überarbeitet. Nach Aussage der DGUV hat sich bis auf einen Punkt im Bereich der Physiotherapie nicht viel geändert. Lediglich der Verordnungszeitraum wurde von bisher zwei auf nun vier Wochen verlängert.

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Reaktion der Bundesregierung zur Modellklausel für berufsqualifizierende Gesundheitsstudiengänge enttäuscht

Statt Fakten zu schaffen, soll die Modellklausel um 10 Jahre verlängert werden. Nun hat das Bundeskabinett dem lang erwarteten „Bericht über die Ergebnisse der Modellvorhaben zur Einführung einer Modellklausel in die Berufsgesetze der Hebammen, Logopäden, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten" des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zugestimmt. Die Kabinettsfassung wird noch an Bundestag und Bundesrat weitergeleitet.

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Neue Abrechnungshinweise der DAK Gesundheit

Anfang Juni 2016 hatten wir über eine Information der DAK-Gesundheit berichtet, wonach diese Kasse Abrechnungen kürzen werde, wenn die mit den Ersatzkassen rahmenvertraglich vorgesehenen Unterbrechungstatbestände therapeutisch indizierte Behandlungsunterbrechung in Abstimmung mit dem verordnenden Arzt (Kürzel "T"), Krankheit des Patienten/Therapeuten (Kürzel "K") sowie Ferien bzw. Urlaub des Patienten/Therapeuten (Kürzel "F") um mehr als 28 Tage überschritten werden.

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Umfrage zum sektoralen Heilpraktiker

Im Rahmen ihrer Orthopädischen MT-Abschlussarbeit möchte Kristina Voß, BSc aus Hamburg, durch eine Online-Umfrage einen Überblick über die praktische Umsetzung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde auf dem Gebiet der Physiotherapie (sektoraler Heilpraktiker) in Deutschland schaffen. Die Ergebnisse der Umfrage sollen dann in einer der deutschen Physiotherapiezeitschriften veröffentlicht werden. Wir möchten Sie bitten, diese Umfrage zu unterstützen.

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VPT im Gespräch - Probleme und Forderungen deutlich gemacht

| Ulrich Pohl (Stellv. Landesvorsitzender)

Im April trafen sich der hessische VPT-Landesvorsitzende Hans-Heinrich Hübbe (im Bild) begleitet

von seinem Stellvertreter Ulrich Pohl mit Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel und der Referatsleiterin für gesetzliche Krankenversicherung und Vertragsarztwesen Gerhild Oesten zu einem Gespräch. In angenehmer Atmosphäre machte der VPT Hessen auf die aktuellen Probleme und Forderungen der Therapeuten aufmerksam und forderte politische Unterstützung ein.

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Erfolg für LG Bayern - Weg frei zum Kurs Sektoraler Heilpraktiker PT

Anfang Juni erreichte die VPT Landesgruppe Bayern die Zusage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege für ein geregeltes Zulassungsverfahren zur Erteilung der sektoralen Heilpraktikererlaubnis für Physiotherapie. Nach einem umfangreichen Ausgestaltungs- und Abstimmungsverfahren zwischen dem Staatsministerium, den einzelnen Regierungsbezirken, Landrats- und Gesundheitsämtern sowie den bayerischen Physiotherapieverbänden einigte man sich [...]

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Ehrung - Mehr als 15 Jahre im Bezirksvorsitz

Im Rahmen der Bundesdelegiertenversammlung des VPT in Lindau am Bodensee wurden Erika Starnitzki, Bezirksvorsitzende Potsdam der LG Berlin-Brandenburg (links im Bild), und Manfred Konrad, Bezirksvorsitzender Koblenz der LG Rheinland-Pfalz-Saar (Mitte), durch den VPT-Bundesvorsitzenden Karl-Heinz Kellermann geehrt.

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Bundesdelegiertenversammlung des VPT - Physiotherapie im Fokus

| Udo J. Fenner

Die Umsetzung des GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes und die aktuellen Tendenzen in Richtung Blankoverordnung waren zentrale Themen in der Bundesdelegiertenversammlung des VPT in Lindau am Bodensee. Daneben stellten die Delegierten die Weichen für organisatorische Umstrukturierungen im VPT, indem sie mehrere Fusionen auf Bezirksebene beschlossen.

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Ärzteangst vor Regressen

| Nathalie Beutler, PT MSc (Sprecherin der AG Akademisierung und Wissenschaft des VPT) und Raymond Binder, PT MSc, sekt. HP (Landesvorsitzender VPT Baden-Württemberg)

Physiotherapeuten kennen es, aber auch viele Patienten können mittlerweile ein Lied davon

singen: Einige Ärzte fürchten sich so sehr vor einem möglichen Regress, dass sie ihre Heilmittelverordnungen auf ein Minimum reduzieren. Damit kommen sie teilweise nicht einmal mehr ihrem Auftrag nach, den Patienten die Versorgung und Therapie zukommen zu lassen, die aufgrund der

Diagnose notwendig wäre. Nathalie Beutler und Raymond Binder fassen die Fakten zusammen.

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